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Regimentsmusik

 
 

In der Britischen Armee gehörten zu jedem Regiment auch “Fifes and Drums”. Flötenspieler und Trommler gaben während des Marsches das Tempo vor.
Während der Schlacht war es die Aufgabe des Drummers durch Trommelsignale die Befehle der Offiziere weiter zu leiten.

Die Musiker trugen „Reversed Colours“ gelbe Coatees mit roten Facings, Schulterklappen und Kragen die auf den Ärmeln mit zusätzlicher Litze verziert waren um anzuzeigen das sie nicht zur kämpfenden Truppe gehörten.

Piper waren in der Armee nicht vorgesehen und für lange Zeit sogar verboten (dieses Verbot wurde in den 1850ern abgeschafft). Offiziere die Kommando über eine Company oder ein Battalion hatten leisteten sich gerne einen eigenen Piper. Zumeist einen normalen Soldaten aus der kämpfenden Truppe, der für diese „Extradienste“ vom Offizier entlohnt wurde, so das der Piper im roten Coatee der Soldaten gekleidet war. Zur Bewaffnung hatte er jedoch keine Muskete sondern das Basket Hilt Broadsword welches sonst den Offizieren und NCOs (non comissioned officers wie Sergants, und Sgt. Majors) vorbehalten war, und natürlich seinen Dudelsack.

Hauptaufgabe des Pipers war es die Truppe im Gefecht zu motivieren. Auch spielten sie gerne, auf Wunsch des Offiziers, im Messtent oder den Baracks.

Gesang und Musik ist gut für die Moral, so wird auch bei den Gordons viel gesungen, getanzt und musiziert.




 
 
 
     

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